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Evangelischer Kindergarten Ankerplatz

 


Kleiderbörse  

 

Am 23. November 2018 fand unsere 2. Kleiderbörse in der Kirchengemeinde statt. Mit großem Erfolg. Wir hatten deutlich mehr Teilnehmer und somit ein breiteres Angebot. Viele Besucher nutzten die Zeit zum Stöbern und Einkaufen und bescherten dem Kindergarten damit einen Erlös von 455(20% der Einnahmen). Damit finanzierten wir den Bus für unseren Kindergarten-Ausflug in den Wildpark Eekholt. Der Rest legt den Grundstock für den nächsten Ausflug in diesem Jahr.
Allen fleißigen Helfern, die dazu beitrugen die Kleiderbörse auf die Beine zu stellen, ein großes Dankeschön! Mit jeder Börse lernen wir als Team dazu und haben ein paar Kleinigkeiten verändert, welche den Teilnehmern und den Organisatoren das Leben erleichtern sollen.

Da die Nachfrage nach Nummern sehr groß ist, wir aber nur begrenzt Platz haben, mussten wir die Teilnehmerzahlen begrenzen. Derzeit haben wir noch 3 freie Plätze. Sie haben Interesse an einer Teilnahme und möchten Ihre Kinderkleidung, Spielzeug oder anderes rund ums Kind bei uns verkaufen? Dann melden Sie sich gern bei Frau Marohn unter E-Mail Sibylle.marohn@gmx.de oder telefonisch unter 0431/88956062.
Die nächste Chance ein Schnäppchen zu schlagen, bietet sich für Sie am Freitag, den 24. Mai 2019 von 16.00 bis 19.00 Uhr. Dieses Mal werden wir auch eine kleine Cafeteria anbieten.
Sie haben Lust sich auf der Kleiderbörse zu engagieren und möchten beim Auf- und Abbau bzw. beim Sortieren der Artikel helfen? Dann melden Sie sich gern bei uns. Helfer sind uns immer herzlich willkommen! 
Es grüßt sie herzlich Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper

(aus Gemeindebrief 2/2019) 

 


Wie ging das Jahr 2017 für uns zu Ende?

 

Sehr sportlich, mit vielen Überraschungen und mit kulinarischen Genüssen! Mit dem frischen und gesunden Mittagessen haben wir ein großes Ziel auf dem Weg zur Zertifizierung zur „Gesunden Kita“ bereits erreicht. Mit dem Neubau des Außengeländes 2013 haben wir das Bewegungskonzept unserer Einrichtung schon sehr optimiert.

Nun konnten wir uns Ende letzten Jahres einen weiteren großen Wunsch erfüllen: Dank einer Spende in Höhe von 2.000 € der Sparkassenstiftung konnten wir ein tolles neues Turngerät anschaffen - das „KFG Greifswald“. Damit können wir bei unseren Kindern noch intensiver elementare, koordinative und konditionelle Fähigkeiten herausbilden. Dieses Gerät ist so flexibel einsetzbar, dass es schon fast eine kleine Schatzkiste ist.
Es ist ein einzigartiges Mehrzweckgerät, für alle Altersgruppen in unserer Einrichtung einsetzbar und spricht den gesamten Bewegungsapparat an. Das Gerät gibt es schon viele Jahrzehnte! Ich selbst bin damit großgeworden!
(Wer sich gern mehr darüber informieren möchte: www.ktg-greifswald.de)

Danke, liebe Sparkassenstiftung, für diese Möglichkeit!

In der Adventszeit gab es dann einen „Gottesdienst für Große und Kleine“ zum Thema „Sterne“. Kurz vor Weihnachten kam der Weihnachtsmann zu uns, und es gab viele Überraschungen für die Gruppen. Unser Küchenpersonal verwöhnte uns an diesem Tag mit der ersten selbstgemachten Entenbrust aus dem Hause Ankerplatz.

Es war ein sehr erfolgreiches Jahr für uns. Sehr arbeitsintensiv, aber auch sehr schön.

Allen, die uns aktiv und finanziell geholfen haben, auf diesem Wege noch mal ein dickes Dankeschön von den Kindern der Seepferdchen, Seesternen und Robben.

Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper
(Bericht aus Gemeindebrief 2/2018) 

 

Auf die Teller, fertig, los!

 

Essen soll Spaß machen und schmecken, aber auch frisch und ausgewogen sein, um gesund groß werden zu können. Deshalb fällt am 21. August 2017 der Startschuss für die Kita eigene Küche. Mittagessen aus dem eigenem Haus: Wir sind richtig stolz und glücklich, dass es uns gelungen ist, dieses Angebot installieren zu können. Mit Lebensmitteln aus der Region werden unsere zwei Hauswirtschaftskräfte Frau Kremer und Frau Belcovska täglich eine warme Mahlzeit für unsere 52 Kinder zaubern. Dazu wurden unsere alten Küchengeräte durch neue, energiesparende und dem Bedarf entsprechende Geräte ausgetauscht.
Das Projekt ganz allein aus dem Boden zu stampfen – fast ein Ding der Unmöglichkeit.
Unterstützung fanden wir bei vielen engagierten Eltern, z.B. bei Herrn Stahl, der das Projekt auf der Spendenplattform der IB einstellte und somit Spenden in Höhe von 2100 € einsammeln konnte.
Auch der Flohmarkt zugunsten des Kindergartens, der im Mai von einem Team rund um Frau Grossmann organisiert wurde, spülte noch einmal rund 400 € in die Kasse.
Frau Byner unterstütze uns, indem sie uns eine erfahrene Ernährungsberaterin vermittelte, welche die Hauswirtschaftskräfte die erste Zeit beraten und unterstützen wird.  

Allen Spendern, Organisatoren und den Mitgliedern des KGR möchte ich auf diesem Wege herzlich danken! Dafür, dass ihr an uns geglaubt und uns auf verschiedenste Weise unterstützt habt.

Nun haben wir uns erst einmal die Sommerpause verdient, bevor wir im August wieder richtig durchstarten.
Wir wünschen allen unseren Kindern und deren Familien einen erholsamen Sommer und viele schöne gemeinsame Erlebnisse.

Konstanze Nahrstedt-Kauper i.N. aller Mitarbeiter vom Ankerplatz
(Bericht aus Gemeindebrief 4/2017) 

 

 

Kindergarten - Osterbäckerei in der Krippe

(Bericht aus Sicht von L., fast 2 Jahre)

Heute wollen wir Osterkränze backen, jedes Kind einen für sein Osterkörbchen, was wir gestern angemalt haben.

Gar nicht mal so einfach, den Teig zu einer langen Schlange zu rollen, zum Glück hilft mir eine Erzieherin dabei. Dann wollen wir die Schlange zu einem Kreis legen, aber die Enden wollen irgendwie nicht zusammen bleiben, auch hier bekomme ich Hilfe.
Manche von meinen großen Freunden haben drei Schlangen gerollt und haben mit Hilfe einer Erzieherin einen Zopf geflochten. Ich war echt froh, dass ich nur eine Schlange machen musste, weil eigentlich wollte ich viel lieber den Teig zusammenkneten und mit den Fingern reinpiksen, das hat sich lustig angefühlt, ganz weich und irgendwie klebrig.
Danach wurden alle Kringel und Kränze auf ein Blech gelegt und in den Ofen geschoben, aber das hat mich gar nicht so sehr interessiert, viel wichtiger war mir das Händewaschen. Mit der Seife, die so schön schaumig ist, die Finger und Hände einseifen, dass sie ganz glitschig sind, macht mir viel Spaß.
Aber noch mehr Spaß macht mir das Wasser. Es ist so weich und obwohl es am Ende irgendwie überall ist, auf dem Boden, an den Ärmeln und am Bauch, kriege ich es doch nicht zu fassen. Ich versuche es immer wieder zu greifen, aber es gelingt mir nicht. Naja, nicht schlimm, ich übe es einfach nachher nochmal.

Es grüßt Sie Katharina Zimmermann und das Team vom Ankerplatz
(Bericht aus dem Gemeindebrief 3/2017)
 

 

Olchitag im Kindergarten

Jeden Montag sind am Ankerplatz die „Olchis“ los.

In einer Kleingruppe treffen sich die Vier- bis Fünfjährigen zum gemeinsamen Singen, Basteln und Experimentieren. Die Gestaltung des Ablaufs ist situationsbezogen und orientiert sich nach den Jahreszeiten und an den Bedürfnissen der Kinder.

Die Kinder lernen spielerisch die Zahlen von 1-6 mit Würfelspielen, lernen Farben, Formen und Mengen kennen und experimentieren mit verschiedenen Materialien und lernen dabei schneiden, an- und ausmalen sowie kleben und gestalten.

Es werden zu verschiedenen Themen Geschichten vorgelesen, Bilder dazu gemalt und gebastelt. Alle Übungen, Aufgaben und Spiele regen die Phantasie des Kindes an und fördern die Sprachfähigkeit.

In der letzten Woche haben wir die Geschichte “Mia und das Schneemännlein“ gelesen. Da der Schnee auch dieses Jahr mal wieder auf sich warten lässt, haben wir Schneemänner aus Papier gebaut und fleißig gemalt, ausgeschnitten und geklebt.

So einen Schneemann wollen wir dann nachbauen, wenn wir endlich wieder Schnee haben!

Agata Kreft

 

Gemeinsam neue Wege gehen ….

….. war das Thema unseres Gemeindefestes im September. Dem sind wir gefolgt und haben auch unsere Willkommensandacht für unsere neuen Kitakinder unter dieses Motto gestellt. Gemeinsam haben wir mit Fingerfarben eine Collage erstellt, bei der Eltern und Kinder mit Handabdrücken bunte Zeichnungen gezaubert haben.

Warum neue Wege? Multikulturelles Miteinander und gelebte Integration bestimmen zurzeit mehr als bisher unseren Alltag. Hatten wir in den letzten Jahren vereinzelt Kinder mit russischen, polnischen, koreanischen oder türkischen Wurzeln, so betreuen wir nun auch 6 Kinder afghanischer, syrischer, irakischer und afrikanischer Herkunft.

Natürlich warf das Fragen und Bedenken auf, bei den Mitarbeitern und besonders bei Eltern. Diese konnten wir im Laufe der Zeit gut ausräumen, und es läuft mit den Kindern in den Gruppen richtig gut. Kinder sind offen, unvoreingenommen und frei von Vorbehalten. Im Spiel haben sie schnell die ersten Freundschaften entwickelt, die ersten Worte Deutsch gelernt und kommen jeden Tag neugierig und motiviert in die Kita. Eine zusätzliche Erzieherin arbeitet als Aushilfe regelmäßig in der Gruppe mit.

Zusätzliche Gelder für eine Nachmittagsgruppe von 14 - 16 Uhr für die Geschwisterkinder der Flüchtlingskinder, welche keine Kitaplätze erhalten haben, sind von der Kommune bewilligt worden. Bald kann auch diese starten, jedoch mit vorerst 5 Kindern. Dolmetscher erleichtern uns die Arbeit mit den Eltern und ermöglichen einen intensiven Austausch.

„Wie passt das zusammen mit unserer Religionspädagogik?“ Unsere Familien mit Migrationshintergrund werden zu Beginn der Kitazeit darauf hingewiesen, dass wir hier den christlichen Glauben leben. Sie geben sich dann damit einverstanden, anderenfalls haben sie immer die Möglichkeit, sich eine andere Kita zu suchen. Aus meiner Erfahrung aus vergangenen Jahren kann ich jedoch sagen: wenn sich Eltern bewusst dafür entschieden haben, läuft das richtig gut, und dann ist es egal, welcher Glaubensrichtung sie angehören. Unsere Konzeption findet trotzdem ihre Anwendung.

Sie sehen schon: es bewegt sich viel, und es bedarf eines großen Engagements der Mitarbeiter und des KGR. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle!

Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper
(Bericht aus dem Gemeindebrief 1/2017)


 

 

Flohmarkt hilft dem Werkraum

Um kurz vor 14 Uhr ist alles aufgebaut und die Ruhe vor dem Sturm entsteht. Draußen sind fast 25 Grad -  werden bei dem Wetter überhaupt genügend Besucher zum Flohmarkt kommen?

Kurz darauf ist klar: es ist ein bisschen ruhiger als in den letzten Jahren, aber dennoch gut besucht. Das Küchenteam versucht trotz der heißen Temperaturen so viel Kaffee und Kuchen wie möglich an den Mann zu bringen, denn schließlich trägt jedes verkaufte Stück zum Erfolg des Flohmarkts bei.

Am Ende ziehen wir Bilanz und sind mal wieder begeistert von der netten Atmosphäre zwischen den Verkäufern, der Hilfsbereitschaft beim schnellen Abbau und auch vom monetären Erfolg des Flohmarktes: Rund 460 € konnten am Ende an den Kindergarten übergeben werden! Vielen Dank allen Helfern.

Das Geld kommt in diesem Jahr dem Werkraum zu Gute. Im Rahmen des Baus der Krippenräume wurde ein Stück des Werkraums als neue Garderobe für die Krippenkinder benötigt. Dadurch war ein Umbau des Werkraums notwendig geworden. Und wie das bei Umbaumaßnahmen so ist: Die Liste der Wünsche ist lang, aber nicht alles kann gleich umgesetzt werden. Mit dem zusätzlichen Geld kann nun ein praktisches Regal angeschafft werden, das das Chaos mit 20 bastelnden Kindern etwas einfacher macht. Auch neue Werkzeuge konnten gekauft werden. Und wer weiß, wenn die Kinder noch ein bisschen üben, können sie vielleicht bald selbst die nächsten Umbaumaßnahmen in Angriff nehmen!

Daniela Fräter

 

Die Krippe lief gut an. Die Anzahl der Anmeldungen ist seit März noch einmal gestiegen. Unser Ankerplatzteam betreut nun eine Regelgruppe, eine altersgemischte Gruppe und eine Krippengruppe. Wenn alle Kinder da sind, laufen 50 kleine Jungen und Mädchen durch unsere Räume.

Da kann es manchmal ganz schön turbulent zugehen. Dass alle glücklich und zufrieden ein und ausgehen, dafür sorgen zurzeit 8 pädagogische Mitarbeiter/innen und zwei Hauswirtschaftskräfte sowie unsere Reinigungskraft.

Konstanze Nahrstedt-Kauper
Bericht aus dem Gemeindebrief 4/2016


 

 


Kindergarten

Hämmern, Bohren, Streichen -
auch ein paar Wände mussten weichen!
Mit viel Liebe und viel Schweiß
entsteht ein neues Krippenreich.
So erfüllen neue Räume
hoffentlich die Kinderträume!!


Ab 1. März ist es so weit, dann erobern 10 kleine Zwerge gemeinsam mit drei neuen Mitarbeitern/innen die Krippe.

Konzeptionell angelehnt an Emmi Pikler, können dann die Kinder von morgens 7.30 Uhr bis nachmittags 16.00 Uhr ihrer Entwicklung entsprechend spielen, singen, turnen, basteln und vieles mehr. Sie werden neue Freunde finden und ihre Eltern täglich mit neuen Fortschritten begeistern, z. B. beim Laufen lernen. Im März gibt es dazu einen Einweihungsgottesdienst, zu dem ich Sie hiermit schon einmal herzlich einlade.
Es grüßt Sie herzlich

 Konstanze Nahrstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 2/2016


 

 

Gemeinsam haben wir viel bewegt ....

Endlich!! Die Krippengruppe ist nicht mehr nur Vision, sie ist beschlossene Sache. Gemeinsam mit Vertretern der Stadt und des KGR haben wir den „Spatenstich“ getan und das Projekt auf den Weg gebracht. Schon bald kann es mit dem Umbau losgehen. Wann jedoch das erste Kind begrüßt werden kann, steht noch nicht ganz fest. 10 Krippis können dann zusätzlich betreut werden und erweitern so unser inhaltliches Angebot in der Kita.

Zusätzlich haben wir in der bestehenden Familiengruppe die Sanitäranlagen verändert und den Wickelbereich umgebaut. Dadurch befürwortet das Ministerium eine neue Betriebserlaubnis für eine echte altersgemischte Gruppe und ermöglicht uns eine flexiblere Aufnahme von Kindern unter und über drei Jahren.

Unser neu angelegter Spielplatz grünt und blüht nur so und belohnt uns täglich für die viele Arbeit. Auch die Freude und der Spaß der Kinder zeigen uns, dass die Entscheidung für die Art des Außengeländes richtig war. Sie gehen viel mehr miteinander in Aktion, spielen von selbst viel die alten Kinderspiele und verzichten gern auf Spielzeug.

Der zweite Kurs der Ev. Familienbildungsstätte Rendsburg ist beendet. Er bietet Eltern gemeinsam mit ihren Kindern im Alter von 1,5 bis 3 Jahren die Möglichkeit, in einer Gruppe mit max.10 Minis einmal in der Woche am Nachmittag zu singen, zu spielen oder zu basteln. Unsere Kita bietet dazu die Räumlichkeiten. Kursleiterin Stefanie Schmidt aus Dänischenhagen freut sich über jeden, der Lust hat zu kommen. Wer Interesse hat, kann sich im Schaukasten der Kirchengemeinde informieren oder in der Kita Näheres erfahren. Um teilnehmen zu können, muss man nicht in der Kirche sein. Das Angebot richtet sich an alle interessierten Schilkseer Familien: Eine gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und andere Eltern zu treffen.

Es gibt also viel Spannendes in der nächsten Zeit, denn die Veränderungen in den Räumlichkeiten sind erst der Anfang. Die Konzeption den Bedürfnissen unserer Kleinen und Großen anzupassen ist dann der nächste Schritt.

Großartig unterstützt werden wir dabei von Christa Schulz, Sabine Nimz-Quantz, Daniela Fräter und Pastor Scharfenberg. Auf diesem Wege ein dickes Dankeschön an Euch!

Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper
Bericht aus dem Gemeindebrief 3/2015


 

 

 

 Bei uns ist immer was los .....

 

So steht es geschrieben im Aushang im Schaukasten. Richtig! Turnen – basteln – spielen – forschen – kochen - malen oder einfach mal Geschichten hören.

Wie sieht sie aus, die Woche im Kindergarten?

Am Montag ist am Ankerplatz der "Olchitag". In einer Kleingruppe treffen sich die Vier- bis Fünfjährigen und basteln, spielen oder singen gemeinsam.

Dienstags sind die Vorschulkinder an der Reihe. In der Schule oder im Kindergarten bereiten sie sich spielerisch auf ihre Schulzeit vor.

Mittwochs wird gewandert oder geturnt. Da geht´s vom Anker-platz aus zum Strand, zu Spielplätzen in Schilksee, in den Wald oder in die Turnhalle an der Schule.

Am Donnerstag ist am Ankerplatz Bibelkreiszeit. Da hören wir biblische Geschichten, beten, singen oder spielen mit Handpuppen Theaterstücke. Nachmittags wird eingekauft für unseren Kochtag.

Am Freitag ist Kochtag oder auch Frühstückstag. Alle Kinder bereiten gemeinsam das Frühstück vor. Schnippeln, rühren oder brutzeln, für jeden gibt es etwas zu tun.

 

Trotz der Strukturen bleibt immer noch Zeit für Freispiel, Geburtstagsfeiern, Spielen im Freien und Ausflüge.

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, dann schauen Sie auf unsere Internetseite. Da finden Sie alle Veranstaltungstermine bis zum Sommer 2015.

Wir freuen uns auch immer auf Ideen und Tipps von Ihnen.

Es grüßt Sie im Namen des Kita-Teams   

Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 2/2015


 

 

      

 

Unsere kleine Arche

 

Schaut man in unser Konzept, so liest man da: „Der Kindergarten versteht sich, wie sein Name schon sagt, als Ankerplatz-Ort zum Verweilen und Halt zu finden.“

Nun war das letzte Kindergartenjahr für unsere kleine „Arche“ am Ankerplatz alles andere als ein ruhiger Platz zum Verweilen. Die Mannschaft der Arche wurde einmal richtig durchgemischt, und das von Beginn des Jahres an. Der Gedanke Noahs, immer ein Paar zur Arterhaltung auf die Arche mitzunehmen, hat auch heute noch seine „Folgen“. So haben die Mannschaftsmitglieder ordentlich für Nachwuchs gesorgt, was für den Kurs und für die restliche Besatzung nicht immer einfach war. Ausfälle am Ruder verlangten von der verbleibenden Crew mehr Kraft und längere Einsatzzeiten. Auf der Brücke unserer kleinen Arche wurden emsig neue Mannschaftsmitglieder gesucht und gefunden.

Das Stückchen Land am Anleger ist auch in die Jahre gekommen und der rauen Witterung zum Opfer gefallen. Die Möglichkeiten für die Besatzung sind überschaubar und rar.

Also muss etwas Neues her, damit Groß und Klein sich beim „Landgang“ wieder wohl fühlen und Spaß haben können. Nur leider ist es nicht mehr wie zu Noahs Zeiten, Ware gegen Ware oder Arbeitskraft gegen Essen und Unterkunft. Aber auch dafür hatte die Crew am Ende des letzten Kindergartenjahres die Lösung gefunden. Die Planung für unseren „Ankerplatz“ steht, und auch das Zahlungsmittel konnte aufgetrieben werden. Die Besatzung der kleinen Arche bekommt eine neu gestaltete Landzunge. So konnte die so turbulent begonnene Reise noch ruhig zu Ende gebracht werden.

Dass die Arche immer auf ihrem Kurs blieb und immer eine Hand Wasser unter dem Kiel hatte, verdankt sie vielen fleißigen Mannschaftsmitgliedern: dem Kindergarten-Team, den Eltern und Elternvertretern, Martina Springer, Ljudmilla Kerner, Karolina Gierzack, unserer treuen Dorothe Rahimi, Pastor Scharfenberg, Christa Schulz und Karoline Zucker.

Am 25. August 2014 startet sie nun zu ihrer nächsten Reise, gut gerüstet, in ruhigen Gewässern und beschützt durch Gottes Segen.

Ich wünsche allen einen guten Start und unseren „Neuen“ viele neue Freunde und tolle Erlebnisse!

Ihre Konstanze Nahstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 4/2014



 

 

… gesund und munter ins Neue Jahr

 

Nachdem unser Kindergarten im Dezember von einer Krankheitswelle erfasst wurde, sind wir an unserem Konzeptionstag am 03.01.2014 wieder vollzählig gestartet. Wir möchten uns an dieser Stelle für die lieben Neujahrsgrüße der Kindergarteneltern in den Kieler Nachrichten bedanken.

Auch unsere neu ins Leben gerufene Krabbelgruppe hat am 22.01.2014 mit sechs Kindern begonnen. Es sind noch Plätze frei. Wer Interesse hat, wende sich bitte an Wiebke Gronert oder Konstanze Nahrstedt-Kauper im Kindergarten.

Für die kommende Faschingszeit haben unsere Kinder in den Morgenkreisen Vorschläge gesammelt und über sie abgestimmt. Unser diesjähriges Faschingsfest am 03.03.2014 steht unter dem Motto: „Dschungel“, und wir sind schon ganz gespannt auf die vielen verschiedenen Verkleidungen. Es wird sicherlich das eine oder andere Tierkostüm dabei sein.

 Mit Tieren beschäftigen wir uns auch in den nächsten Wochen im Bibelkreis, denn das arme Schaf namens Elias kann einfach nicht mehr schlafen. „Immer dieser Lärm!“ denkt es und zieht sich genervt sein Kuschelkissen über die Schafohren. Sein Freund Aaron, der Hase, ist ebenfalls ganz erstaunt, was für ein Krach in Elias Haushalt herrscht. Dort wird gehämmert, geschliffen, gebohrt, gesägt, Pech angerührt und Holz geschleppt - und das Tag und Nacht.

Elias vertraut seinem Freund an, dass Noah, sein Herr, ein riesiges Schiff bauen will, viel größer als alle anderen Schiffe, die es je gegeben hat.

Aaron kann das nicht verstehen. Wozu braucht Noah ein Schiff? Es gibt doch weit und breit kein Wasser! Nicht einmal eine Pfütze kann der kleine Hase entdecken!

So beginnt eine der großen Geschichten aus dem Alten Testament, in der es um Vertrauen, um ein Weltende und einen Neuanfang geht.

Es grüßt im Namen aller Mitarbeitenden      Stefanie Piekielny

 

Bericht aus dem Gemeindebrief 2/2014


 

 

 
Der Schulterklopfer Gottes
oder „Wie alles anfing ...“
(Bibelwoche zum Thema „Schöpfung“ vom 3.6.-7.6.2013)

Während sich ein aufregendes, turbulentes und buntes Kindergartenjahr dem Ende zuneigte, kehrten wir in unserer alljährlich stattfindenden Bibelwoche noch einmal ganz an den Anfang zurück, dorthin, wo alles begann. Gemeinsam mit der Handpuppe, dem kleinen Drachen Rufus, machten sich die Kinder in täglichen Andachten in der Kirche auf die Reise und hörten, wie Gott die Welt erschuf. Auch die Eltern waren herzlich eingeladen, an den Bibelkreisen teilzunehmen.
Jeden Tag konnte etwas Neues in die gestaltete Mitte gelegt werden, und dort, wo am Anfang die Erde wüst und leer war und nur ein schwarzes Tuch auf dem Boden lag, leuchtete bald eine Kerze und es entstanden Himmel und Erde, Tag und Nacht. Die Kinder legten grüne Zweige in die Mitte, suchten sich Tierfiguren aus und überlegten gemeinsam, ob diese an Land oder im Wasser leben.
Und Gott sah, dass es gut war“ und klopfte sich auf die Schulter. Diese Geste ahmten die Kinder freudig nach.
Durch die Woche begleitete uns das Segenslied „Gott, dein guter Segen ist wie ein großes Zelt“, welches die Kinder mit großer Begeisterung gesungen haben.
Nach der Andacht haben sich die Kinder in drei Projektgruppen aufgeteilt und sich dem Thema „Schöpfung“ auf vielfältige Art und Weise genähert. Jeder Tag stand unter einem anderen Motto („Tag der Pflanzen und Tiere“, „Tag der Menschen“ …), und jede Projektgruppe hatte einen anderen Schwerpunkt.

Auf diese Weise wurde eine Schöpfungszeitung angefertigt, es wurde fotografiert, interviewt, ein Deckblatt gemalt, und natürlich musste auch ein Name für die Zeitung gefunden werden. In einer anderen Gruppe entstand „die Welt im Schuhkarton“. Jedes Kind konnte seine ganz eigenen Vorstellungen verwirklichen. Aus Bauschaum entstanden Berge, am Deckel klebten Sonne, Mond und Sterne, und es wurden kleine Tiere gebastelt, die in den Karton einzogen. In der dritten Gruppe stand die Sinneserfahrung im Mittelpunkt: in der Turnhalle gab es zum Beispiel auf einer Plane die Möglichkeit, großflächig mit Farbe und Sand zu experimentieren. Am „Tag der Pflanzen“ wurde für die anderen Gruppen das Mittagessen zubereitet, zu dem alle Kinder des Kindergartens ihr Lieblingsobst von zuhause mitbringen durften.

An einem anderen Tag konnten alle Kinder als Tiere verkleidet zum Kindergarten kommen, und es gab die Möglichkeit, sich schminken zu lassen.
Den Abschluss der Bibelwoche bildete unser „Schlaffest“, welches bei schönster Abendsonne mit einem Gottesdienst am Strand begann. Gemeinsam mit Pastor Scharfenberg wanderten wir mit den Kindern an die Ostsee und hörten die Stabpuppengeschichte der kleinen Muschel, die dachte, sie sei ganz unscheinbar, bis sie eines Tages von einem Fischer aus dem Meer gezogen wurde und dieser in ihr eine wunderschöne Perle fand. Als Erinnerung daran, dass auch die Kinder etwas ganz Besonderes sind und von Gott geliebt werden, bekam jedes Kind am Ende des Gottesdienstes eine kleine Perle geschenkt.
Nach dem Gottesdienst kehrten wir zum Kindergarten zurück, dort gab es Pommes und Würstchen und Riesenmarshmallows bei Liedern mit Gitarre am Lagefeuer. Am Samstag wurden schließlich alle Kinder, die im Kindergarten übernachtet hatten, erschöpft, aber glücklich abgeholt.
Die Bibelwoche war für uns alle eine wertvolle, intensive, kunterbunte Zeit mit den Kindern, und wir freuen uns schon auf das nächste religionspädagogische Projekt.

„Danke, du guter Gott.
Du bist bei uns für immer.
Du hast den Himmel
wunderbar gemacht,
auch die Erde hast du geschaffen
und die Lichter am Himmel:
Sonne, Mond und Sterne.
Deine Welt ist voller Wunder!
Danke, du guter Gott.
Ja, du bist bei uns für immer.“
                                     („Im Schatten deiner Flügel/ Psalmen für Kinder“, Patmos-Verlag)

Es grüßt im Namen des Kindergartenteams 
Stephanie Piekielny

                                                                                                                                                                                                      Bericht aus dem Gemeindebrief 4/2013

 


 

 

Mit Gott groß werden….

 

bedeutet nicht nur, die Geschichten aus der Bibel zu kennen oder zu den Mahlzeiten zu beten.

Nein, mit Gott groß werden heißt auch, sich gegenseitig zu vertrauen, auch wenn der Wind mal kräftig ins Gesicht bläst, auf die eigenen Fähigkeiten zu bauen, sich gegenseitig zu helfen und immer ein gutes Wort übrig haben. Mit Gott groß werden bedeutet auch, Fragen zu stellen nach dem Wieso, Weshalb und Warum oder ob er Gummistiefel trägt und Schokolade isst. Unser Familiengottesdienst im März diesen Jahres war eine gelungene runde Sache zu unserem Thema.

Abschließend soll es in diesem Jahr vom 3. Juni bis 7. Juni 2013 eine Bibelwoche geben. Enden soll diese mit einem Strandgottesdienst und abends mit einem Schlaffest.

Vorerst begrüßten wir am 7. Mai 2013 endlich den Frühling bei uns im Kindergarten. Dazu waren alle Kinder und ihre Eltern herzlich eingeladen. Jeder durfte sich eine Pflanze aussuchen und zum Fest mitbringen. Damit wollten wir alle gemeinsam unsere Blumenbeete und Kräuterecken neu bestellen. Ein Insektenhotel entstand als gemeinschaftliches Werk und dient den Kindern als weitere Beobachtungsmöglichkeit. Damit auch jeder etwas mit nach Hause nehmen konnte, wurden kleine Tontöpfe bemalt und mit Kressesamen versehen. Für das leibliche Wohl sorgten unsere Eltern mit einem leckeren Buffet und Grillwürstchen.

Für den Mai und Juni 2013 sind noch einige weitere Highlights geplant: ein Besuch des Mediendoms, ein Besuch des Krankenhauses Lubinus, ein Ausflug zum Tannenberg und zum Schluss der schon sehnlich erwartete „Rausschmissgottesdienst“.

Das alte Kindergartenjahr geht mit übervollen Gruppen zu Ende und beginnt im August mit ausgelasteten Kapazitäten. Leider konnten wir nicht alle Kinder versorgen, welche gern einen Platz bei uns hätten.

Stolz sind wir besonders darauf, dass wir unsere geplanten Projekte im letztem halben Jahr trotz der rasenden Geschwindigkeit des Personalkarussells für die Kinder haben umsetzen können und nichts haben streichen müssen. Das konnte nur durch das hohe Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters geschafft werden. Dafür auf diesem Wege ein dickes Dankeschön an mein Team!!
Verlassen hat uns Mitte April Frau Bendfeldt, da sie in Neustadt eine neue Arbeit gefunden hat und der tägliche Weg von Grömitz doch etwas lang ist. Liebe Katrin, wir danken dir für deine Arbeit!
Als neue Gruppenleitung der Robbengruppe konnten wir Frau Piekielny gewinnen. Wir begrüßen dich, liebe Stefanie, und wünschen dir viel Spaß mit unseren Kindern und Eltern!
Auch ich verabschiede mich ab 03.06.2013 bis 09.09.2013 für drei Monate von Ihnen und gehe in den Mutterschutz. Anschließend möchte ich gern für 10 Std. in der Woche die Leitung weiterführen. Meine Gruppenstunden übernimmt für ein Jahr Frau Wiebke Grohnert. Trotz der wirklich schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt ist es uns gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat gelungen zwei Mitarbeiterinnen für unser Team zu gewinnen.

Nun wünsche ich Ihnen einen hoffentlich schönen und langen Sommer, unseren Schulis einen tollen Start in die Schule, meinem Team und dem Kirchengemeinderat eine erholsame Sommerpause und dass wir alle gesund und munter ins neue Kindergartenjahr segeln!

 Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper

 

Bericht aus dem Gemeindebrief 3/2013

 

„Noch einmal schlafen, dann fahren wir in den Urlaub!“,
 

sagte einer unserer Schulis. In der Tat, bei Familie Bracker auf dem Bauernhof in Heinkenborstel fühlen sich immer alle pudelwohl. Schon zum
3. Mal hieß es deshalb am 2. November 2012 für 7 Kinder und drei Erzieherinnen, schnürt den Rucksack und packt ganz viel gute Laune ein. Gleich nach unserer Ankunft wechselten wir vom Auto auf den Planwagen und führen zu den Schafen und Highland-Kühen. Im Anschluss daran mussten die Tiere auf dem Hof versorgt werden. Ziegen, Pferde, Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, Hängebauchschweine und Gänse warteten auf ihr Abendessen. Nach der „Arbeit“ kam das Vergnügen und alle spielten auf dem Spielplatz. Vor der Spaghettischlacht gab es noch die Geschichte im Stroh, und es wurden Freundschaftsbänder gefilzt. Nach dem Abendessen trat das erste Mal an diesem Tag so etwas wie Entspannung oder Ruhe (?) ein. Die Aufregung der letzten Tage hatte sich etwas gelegt und wich der Müdigkeit. Um kein Heimweh aufkommen zu lassen, hörten sich die Kinder den ganzen Abend die CD „Strande Ahoi“ mit Heidi Kabel, Freddi Quinn u. v. m. an. Die Erzieherinnen wunderten sich zwar über den Musikgeschmack unserer Jüngsten, aber wenn’s der Sache dient…
Als es am Samstag gegen 12.00 Uhr Richtung Heimat ging waren alle erschöpft, aber glücklich und sich einig: Das war viel zu kurz!
Auf ein nächstes Mal!
 

Klettergerüst der Kita ist in die Jahre gekommen

Sonne, Wind und Regen haben unserem Klettergerüst ziemlich zugesetzt.

Der Sand wirkt zusätzlich wie Schmirgelpapier unter den Schuhen der Kinder. Das Holz ist morsch, die Schrauben schauen raus, und Balken platzen auf. Zeit, sich Gedanken über eine Reparatur zu machen, dachten wir zunächst. Dann zeigten aber alle Kostenvoranschläge, dass etwas Neues her muss. Die zusätzlichen Mängel auf unserem Spielplatz, wie z. B. die Unebenheiten auf dem Plattenweg und auf der Rasenfläche oder die Beschädigung der Umrandung der Sandkiste machten deutlich, dass wir uns über das ganze Außengelände Gedanken machen müssen. Gesagt, getan! Die ersten Schritte sind gemacht. Peter Kuhn stand uns mit einem Kollegen ehrenamtlich zur Seite, um die Grundlagen für die Planung zu schaffen. Dafür sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank!
Es grüßt Sie Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 1/2013

 


 

 

Ab jetzt bis 16.00 Uhr ...

 

Ab August 2012 öffnet nun auch unsere Einrichtung ihre Türen tgl. bis 16.00 Uhr. Somit gibt es dann für die zukünftigen Kindergarteneltern die Wahl zwischen zwei Betreuungszeiten: bis 14.00 Uhr oder bis 16.00 Uhr. Die bestehende Konzeption wird zur Zeit überarbeitet und unsere Arbeit an einem Konzeptionstag in den Herbstferien überprüft. Mit neuen Ideen starten wir in das neue Jahr 2012/2013, nachdem wir das alte mit einigen Höhepunkten beendet haben:

Der große Ausflug zur „Arche Warder“ war ein voller Erfolg. Wir hatten tolles Wetter, interessante Aktionen und viel Spaß.

Das „Rollerprojekt“ über eine ganze Woche begeisterte nicht nur unsere Kinder, sondern wurde durch das Abschlussfest gemeinsam mit den Eltern eine „runde“ Sache für die ganze Familie.

Unsere Schlafparty drohte fast ins Wasser zu fallen, aber auch da war der „gute Draht“ nach oben für uns da! Nach dem Hotdogessen legte Petrus für uns eine Pause ein, und die Schnitzeljagd zum Thema „Olympia“, natürlich durchs Olympiazentrum, konnte wie geplant stattfinden.

Na, und den wichtigsten Tag im Leben der Vorschulkinder, der „Rausschmiss“, war gekrönt mit dem schönsten Sommerwetter und einer tollen Musicalaufführung, „Der kleine Maulwurf wollte wissen, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“, von allen Kindern des Kindergartens. Mit viel Vorbereitungsschweiß und selbst gebastelten Kostümen, viel Musik und einigen Abschiedstränen hatten wir alle gemeinsam einen tollen Rausschmiss-gottesdienst mit anschließendem Frühstück. Wir wünschen unseren frisch-gebackenen Schulis einen guten Start und freuen uns über einen Besuch von Euch!

Gleichzeitig heißt es nun auch für einen kleinen „Seestern“ und zwei kleine „Robben“: herzlich willkommen am „Ankerplatz“!

Bevor ich mich von Ihnen bis zum nächsten Gemeindebrief verabschiede, möchte ich mich noch einmal bei meinem Team, bei Dorothe, bei Christa Schulz und Karoline Zucker, dem KV und Pastor Scharfenberg, bei Ljudmila und Wladimir sowie Martina Springer herzlich für die super Zusammenarbeit bedanken! Besonderer Dank gilt auch den Eltern, welche uns auch im letzten Jahr immer aktiv unterstützt haben. Ohne ihre Hilfe wäre vieles nicht umsetzbar.

Es grüßt Sie Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 4/2012

 


 

 

Zurück in die Steinzeit…


… haben wir uns zur Faschingszeit versetzen lassen. Viele kleine Mam-muts, Säbelzahntiger, Steinzeitfrauen und -männer hatten eine lustige, urige Zeit. Anschließend hieß es 7 Wochen ohne ... Spielzeug.

„Das war bestimmt nicht einfach!“ denken Sie! Doch, da wir während der Faschingsvorbereitungen schon auf einiges verzichtet hatten, kam es bei den Kindern sehr gut an. Als Alternative hatten sie viel kostenloses Mate-rial. So wurde der Karton zum Flugzeug oder Auto umgebaut, aus Decken und Kissen bauten sie Höhlen und schlüpften in viele verschiedene Rollen durch extravagante Verkleidungen.

Am 25.05.12 soll es nach Warder zur "Arche Warder" gehen. Mit einem Bus wollen wir mit allen Kindern dorthin fahren. Der Elternbeitrag für die anfallenden Kosten kann niedrig gehalten werden durch die Kollekte zum Familiengottesdienst und eine großzügige Spende von Herrn Saphir, von der Apotheke am Ankerplatz. Anlässlich des 40. Jubiläums seiner Apothe-ke bekamen wir 200 €. Alle Kinder sagen hiermit noch einmal vielen Dank!

Bericht aus dem Gemeindebrief 3/2012

 


 

 

Wir sind wieder vollzählig

Zum 31. Dezember 2011 verließ uns auf eigenen Wunsch Susanne Schmidt. Dafür kam zum 1. Dezember 2011 Katrin Bendfeldt in unser Team.
Frau Schmidt danken wir auf diesem Wege für ihre geleistete Arbeit und wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute!
Frau Bendfeldt heißen wir herzlich willkommen und hoffen auf gute Zusammenarbeit!

Das neue Kalenderjahr konnten wir so mit neuen und vereinten Kräften beginnen. Deshalb haben wir am 3. Januar einen Konzeptionstag veranstaltet und über unsere bisherige Arbeit kritisch nachgedacht.
Dabei haben wir uns gemeinsam neue Möglichkeiten erschlossen: 

  • Der Werkraum wird endlich eine Lernwerkstatt (mit verschiedenen Funktionsecken: Hörecke, Experimentierecke, Werkecke).
  • Frau Agata Kreft arbeitet einmal in der Woche in einer Kleingruppe mit den Fünfjährigen, die noch keine Vorschulkinder sind (sie gaben sich den Namen „die schlauen Olchies“).
  • Unseren Eingangsbereich soll in nächster Zukunft ein digitaler Bilderrahmen bereichern, damit Eltern und Kinder Fotos von Ereignissen und Ausflügen zeitnah und einfach anschauen können.
  • Die Beobachtungsbögen wurden überarbeitet und der Terminkalender bis zum Sommer erstellt.

Auf zwei Termine möchte ich Sie besonders hinweisen:
Der Gottesdienst am Sonntag, dem 18. März 2012, wird ein Familiengottesdienst, den wir gemeinsam mit den anderen Jugendgruppen gestalten. Dazu möchten wir hiermit alle recht herzlich einladen!
Am 29. März 2012, um 20.00 Uhr findet ein Elternabend in Zusammenarbeit mit pro Familia zum Thema „Frühkindliche Sexualität“ statt. Anmeldungen nehmen wir unter unserer Internetadresse oder telefonisch entgegen.

Wie in jedem Jahr belegen wir zur Zeit die Plätze für das kommende Kindergartenjahr 2012 / 2013. Kinder, die bis zum Sommer drei Jahre alt werden, können jetzt angemeldet werden.


Es grüßt Sie im Namen aller vom Ankerplatz
Konstanze Nahrstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 2/2012

 


 

 

Erntedank im Kindergarten

Gemeinsam backen und kochen und dann miteinander teilen! So haben wir wieder unser Erntedankfest gefeiert. Vor dem Erntefrühstück standen das gemeinsame Brotbacken und die Vorbereitung für das Frühstück. Im gemeinsamen Morgenkreis „übten“ wir heimlich das Abendmahl und sprachen darüber, wie und mit wem wir wohl teilen könnten. Dazu brachten dann viele Eltern und Kinder wieder Gaben für die Kieler Tafel zum Gottesdienst mit. Aber in diesem Gottesdienst sollte auch der Grundstein für eine zukünftig gute Ernte gelegt werden, nämlich durch zwei neue Bäume für den Kindergarten.

Dank der Spenden des Apothekers Dr. Bernd Saphir vom Ankerplatz und der Stranderin Annemarie Schlomka konnten wir an diesem Sonntag bei herrlichstem Wetter einen Nussbaum und einen Apfelbaum pflanzen.

Nun müssen wir sie nur noch gut pflegen und hegen und hoffen, dass sie bald Früchte tragen und ihre starken Äste auch irgendwann einmal beklettert werden können.

Das war ein sehnlicher Wunsch unserer Kinder.

Allen fleißigen Eltern, die uns so engagiert unter die Arme gegriffen haben und diesen Tag zu einem vollen Erfolg werden ließen, sagen wir noch einmal herzlichen Dank! Auch war der Gottesdienst ein guter Einstieg für die Zusammenarbeit mit den einzelnen Jugendgruppen und zeigte: Wir sind auf einem guten Weg!

                                                                     

Alt  –  oder doch neu!

Im Kindergarten „Ankerplatz“ hat sich das Personalkarussell weitergedreht. Zum 01.September 2011 stellten wir Frau Agata Kreft als Sozialpädagogische Assistentin (SPA) und Krankheitsvertretung für Frau Jönk ein.

Viele werden sagen: Na, die kommt mir doch bekannt vor!

Richtig! Sie war auch schon einmal fünf Jahre lang Mitarbeiterin bei uns und hat seit 2006 im Kindergarten in Strande gearbeitet. Der gehörte damals noch zu unserer Kirchengemeinde. Nach dem Betriebsübergang zur Brücke blieb Frau Kreft in Strande. Nun freut sie sich, nach weiteren fünf Jahren wieder hier zu sein.

Wir freuen uns auch auf dich, liebe Agata, und wünschen dir einen guten Start!

Es grüßt Sie Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper

Bericht aus dem Gemeindebrief 1/2012

 


 

 

„Endlich Ferien ...
und danach, nichts wie ab in die Schule!!!“, dachten sich unsere Schulis am 01. Juli 2011, als sie „rausgeworfen“ wurden. 11 Kinder verließen uns in diesem Jahr. Einige mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Hatten sie doch eine schöne Zeit bei uns, aber in den letzten Tagen war zu merken: Es wird Zeit für die Schule. Sie waren kaum noch zu halten! In diesem Jahr fiel ihnen der Übergang in die Schule besonders leicht, da sie regelmäßig einmal in der Woche, innerhalb der Vorschularbeit, die Schule schon besucht hatten. Das soll im nächsten Kindergartenjahr weitergeführt werden. Wir wünschen euch viel Spaß!!!
Die einen gehen, die anderen kommen. Am 15.08.2011 haben wir die „Neuen“ begrüßt. Wir sind auch in diesem Jahr mit vollbesetzten Gruppen gestartet.
Wir freuen uns auf ein neues Kindergartenjahr und wünschen allen Kindern und Eltern eine gute Zeit!
Das Team vom Ankerplatz

Bericht aus dem Gemeindebrief 4/2011

 


 

 

Ein neuer Rekord !!!!
Wenn man für seine Mühe so belohnt wird, ist das schon Dank genug, oder?
Denn dass der Flohmarkt vom 3. April 2011 stolze 440,- € für den Kindergarten erbracht hat, ist der Dank dafür, dass Karoline Zucker sich doch wieder dazu durchringen konnte, dass Eltern ein tolles Kuchenbuffet auf die Beine gestellt haben, die Erzieherinnen das große Umräumen schafften und nicht zuletzt, dass das Wetter so gut mitspielte. Ein Dankeschön geht auch an die Bäckerei Schmeer!
Wir wissen auch schon, was wir mit dem Geld anstellen werden.... Es wird mit der ganzen Kinderschar nach Eekholt gehen. Der Bus ist damit schon bezahlt, und für den Rest findet sich bestimmt auch noch Verwendung.
Die Eltern und Kinder können sich riesig darüber freuen, kommen so für sie nur noch geringe Kosten auf sie zu.
Na Karoline, hast du schon Lust auf ein nächstes Mal ?? Jeder Rekord will einmal gebrochen werden!!
Es grüßt Ihre Konstanze Kauper

  
Zwei Bäume für den Kindergarten
Viele Kinder unseres Kindergartens dürfen sich freuen: Ihnen sollen eines Tages Äpfel und Nüsse in den Schoß (oder auf den Kopf) fallen; dies wünscht sich Annemarie Schlomka aus Strande. Sie will den Apfelbaum spenden und die Apotheke am Ankerplatz den Nussbaum. Die Pflanzung soll am Sonntag, dem 11. September 2011, (verschoben auf den 02.10.2011!) nach einem festlichen Gottesdienst geschehen; anschließend ist ein Gemeindefest mit Singen und Spielen, mit Kaffee, Kuchen und Würstchen geplant. Vor dem düsteren Datum des 11. September ist Annemarie Schlomka nicht bange. Sie beruft sich auf Wangari Maathai, die 71jährige Tiermedizin-Professorin aus Kenia, die 2004 als erste Afrikanerin den Friedens-Nobel-Preis erhielt: „Wer Bäume pflanzt, denkt über sich hinaus und stellt sich in den größeren Zusammenhang der Schöpfung. Er pflanzt den Samen des Friedens und der Hoffnung.“                                          Erdmann Blackstein

 

 

Bericht aus Gemeindebrief 3/2011

 


 

 

Jahresabschluss im Kindergarten
 
Wie geplant, man mag es kaum glauben, ging das Jahr für uns wirklich ruhig und besinnlich zu Ende. Nach unserer Bibelwoche und dem Familiengottesdienst lief die Vorweihnachtszeit sehr harmonisch ab.
 
Viele kleine Hände bereiteten Überraschungen für die Eltern vor und backten Plätzchen. Unsere Kinder sangen viele der alten Lieder zur Weihnachtsgeschichte, spielten Rollenspiele dazu und hörten Geschichten aus unterschiedlichsten Perspektiven. Natürlich kam der Weihnachtsmann und brachte zum Frühstück Überraschungen für den ganzen Kindergarten. Einen netten Abschluss gab das gemeinsame Weihnachtssingen mit der Schule und dem Schülerhaus.
 
Wir freuen uns auf ein neues Jahr mit vielen tollen Erlebnissen und Aktivitäten!
Ihre Konstanze Nahrstedt-Kauper


 Bericht aus dem Gemeindebrief 2/2011

 
 
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